Kalorientracker fürs PCOS-Management
PCOS (polyzystisches Ovarialsyndrom) reagiert gut auf diätetisches Management — besonders Ansätze, die Blutzucker stabilisieren und Insulin-Spikes reduzieren. CalTracker ist keine medizinische App, aber Tracking kann ein nützliches Tool neben ärztlicher Beratung sein.
Warum Tracking hier wirklich hilft
- Insulinresistenz ist häufig bei PCOS — Carb-Timing und -Qualität zählen
- Moderater Gewichtsverlust (5–10 %) kann PCOS-Symptome deutlich verbessern
- Entzündungslebensmittel verschlimmern Symptome bei vielen
- Tracking hilft, Lebensmittelsensitivitäten und Trigger-Muster zu identifizieren
Wie CalPilot hilft
Glykämische-Last-Bewusstsein
Carb-Quellen sind nach glykämischer Last getaggt. Höher-GL-Lebensmittel werden in deiner Tageszusammenfassung geflaggt, damit du Muster siehst.
Entzündungs-Lebensmittel-Marker
Raffinierter Zucker, ultra-verarbeitete Lebensmittel und Saatöle werden automatisch getaggt. Nützlich, um Drift bei antientzündlichen Protokollen zu erkennen.
Empfohlene Einrichtung
Tipps, die wirklich helfen
Kombiniere Carbs mit Eiweiß und Fett
Reduziert Blutzucker-Spikes. Eine Schüssel Obst alleine schlägt härter als Obst mit griechischem Joghurt und Nüssen.
Sprich vor extremen Diäten mit deinem Arzt
Tracking ist ein Tool, kein medizinischer Rat. Größere Ernährungsänderungen bei PCOS sollten mit deinem Endokrinologen koordiniert werden.